Grüne Smoothies – Anleitung und Erfahrungsbericht

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Für jeden der durch Zufall auf diesen Artikel stößt oder von mir empfohlen bekommt, hier eine Zusammenfassung zum Thema grüne Smoothies.

Gegliedert in:

  • Warum grüne Smoothies?
  • Welchen Mixer benötigt man dazu?
  • Der Tagesablauf
  • Ergänzungen zum grünen Smoothie

 

Warum grüne Smoothies?

Ich bin meiner Meinung nach recht „gesund“ aufgewachsen. Von den Eltern hab ich grundsätzlich schonmal einen recht gesunden Ernährungsplan mitbekommen, ganz zufrieden war ich aber immer noch nicht. Tägliche Müdigkeit nach dem Mittagessen, wenig Ausdauer, meiner Meinung nach zuviel Gewicht, usw…

Ich habe dann auf der Suche nach einer gesunden Ernährungsweise einiges gehört und auch teilweise getestet. Einige Leute schören auf die F.-X.-Mayr-Kur, andere Leute machen ständig eine Leber/Gallenreinigung, usw… Was mir bei den Erzählungen aufgefallen ist, richtig wohl und fit fühlt sich aber niemand, außer er betreibt täglich viel Sport (sei es Laufen, Walken, Radfahren usw…). Nun bei allem Ernst, wer macht das wirklich? Vornehmen tue ich es mir ja auch immer, aber richtig umsetzen lässt es sich in unser allem gestressten Alltagsleben leider selten.

Ich habe nun durch einen guten Freund Gerd Unterweger, meiner Meinung nach die Lösung dieser Probleme gefunden. Nämlich seine Nahrung grundsätzlich mal zu überdenken (was man isst – meistens nämlich Misst!). Wenn man dann mal anfängt zu Durchleuchten was alles in unserem Magenfüllstoff drin ist (siehe die FastFood Kette mit dem goldenen M) dann wird einem gänzlich übel. Hört man dann noch Infos wie, das Essen ist TOT und hat keine Energie enthalten, wissen wir warum wir ständig müde sind und keine Energie haben.

Fritz Albert Popp war ein genialer Physiker, der die Biophotonen erkannt hat. Im grunde genommen geht es hier um ein „Leuchten“ das grüne Blätter, Obst, alles was Leben beinhaltet abgibt. Mit speziellen Messgeräten nämlich „Photomultiplier“ ist es möglich dieses schwache Leuchten (200 bis 800nm) sichtbar zu machen. Er hat erkannt, das grüne und frische Blätter ein starkes Leuchten haben und je älter und schwächer (verwelkt) die Blätter werden desto dunkler wird das Leuchten.

Er hat auch erkannt, dass Eier von Hühnern aus einer Legebatterie sehr schwach leuchten, die hingegen von Bauernhöfen wo Hühner wirklich frei am Boden herumlaufen, sehr hell leuchten. Man sollte also beim nächsten Einkauf im Supermart überlegen, ob man solch einen Magenfüllstoff braucht, oder doch lieber den Bauern am Bauernmarkt besuchen geht.

Nun zurück zu den Blättern, wenn man das Chlorophylle betrachtet wird damit der grüne Farbstoff in allen Pflanzen erklärt. Über die Photosynthese kommen die energieärmeren Stoffe zu mehr Energie. Sprich die Pflanze benötigt diese Photosynthese um am Leben zu bleiben. Sie bezieht damit Ihre lebensnotwendigen Bestandteile. Es ist somit in jedem grünen Blatt enthalten.

Chlorophyll ist die einzige Substanz, welche also gespeicherte Sonnenenergie über die Ernährung an die menschlichen Körperzellen weitergibt.

Das einzige Problem an der Sache ist, dass wir Menschen das Chlorophyll aus den Pflanzen nicht aufspalten können. Gorillas als Beispiel haben ein sehr starkes Gebiss, mit mehrern Hundert Kilo pro Zahn Bisskraft. Diese Gorillas sind in der Lage durch das Kauen, die Pflanzen aufzuspalten und somit für den Körper verwertbar zu machen. Auch wenn ein Gorilla mal gierig ist und nicht gründlich kaut, hat er im Magen ein Enzym, dass dieses Chlorophyll aufspaltet.

Beides hat der Mensch leider nicht ;-(

Welchen Mixer benötigt man dazu?

Wo wir nun zu dem Hilfsmittel kommen, dass uns Menschen das Chlorophyll verwertbar macht. Der MIXER!
Die ganze Sache hat nur wieder einen Haken, der Mixer muss eine enorm schnelle Umdrehungszahl pro Minute besitzen. Durch die schnelle Umdrehungszahl werden die Faserstoffe der Pflanzen komplett zerkleinert. Als Richtwert kann hier 28.000 bis 34.000 Umdrehungen pro Mintue genommen werden.

Jetzt gibt es eine ganze Hand voll Rohkost-Mixer die diese Anforderung erfüllen, allerdings sind alle relativ Teuer.
S-Klasse Mercedes unter den Mixern ist sicher der Vitamix, leider schlägt der Preis mit über 600 Euro relativ stark zu Buche.
Ein Freund von mir hat lange gesucht und gefunden. Die perfekte Lösung wo Preis&Leistungsverhältnis mit ca. 300 Euro optimal ist.

Erhältlich ist der Mixer bei der Firma Technik-Welt in Villach:
http://www.technik-welt.at
oder Telefon: +43 4242 22300
einfach nach Christian Cebular mit Kennwort „Mixer“ fragen 😉

Technik-Welt Mixer

Er ist mittlerweile auch ein Experte bei den grünen Smoothies und sicher für ein kurzes Gespräch oder Erfahrungsaustausch mit euch bereit.

Der Tagesablauf

Was mich jetzt immer wieder Leute fragen: wie ist dein Tagesablauf, wann isst/trinkst du jetzt was, wie geht das alles….

Hier nun eine kleiner Erfahrungsbericht meinerseits der euch als Start schonmal helfen kann. Grundsätzlich ist aber dem ganzen kein Stein im Weg, es kann jeder von euch komplett nach seinen Wünschen gestalten. Wichtig was man nur beachten sollte ist das Reinheitsgebot: das Bedeutet nur „grüne Blätter“, „Obst“ und „Wasser“ dürfen in den grünen Smoothie!

  • KEIN ZUCKER
  • KEINE NÜSSE
  • KEINE MILCHPRODUKTE

Am besten ist es auch wenn Ihr die Möglichkeit habt Wasser von einer Naturquelle zu holen, da das Leitungswasser was bei uns aus dem Hahn kommt auch mitterlweile tot ist. Zumindest alle feinstofflichen Informtionen verloren hat.
Als Literaturtipp an euch: Viktor Schauberger

Es sollte da auch geachtet werden, je höher die Quelle, desto besser die Qualität des Wassers! Also eher Hochgebirgsquellen suchen, nicht im tiefsten Tal die Quellen nutzen. Die tiefen Quellen sind auch zusätzlich oft durch umliegende Felder (Kuhgülle wird hier oft zum düngen verwendet) schon verschmutzt und ungenießbar.

Wenn Ihr wirklich sicher gehen wollt, dann lässt eure Quelle einfach testen. Somit wisst ihr ob hier gifitige Stoffe drin sind oder nicht.

So bin jetzt wieder etwas vom Tagesablauf abgekommen. In meinem Falle richten wir die Smoothies in der Früh zu Hause vor. Die Kräuter geht meine Frau ganz brav meist in der Früh sonst am Vorabend pflücken. Man kann diese ohne weiteres eine Nacht in den Kühlschrank geben – länger sollte man eher nicht.

In den Smoothie kommen: Bananen, Apfel, Birne, Weintrauben, Schwarzbeeren, Kiwi, Orangen, Ananas, Mango, Papaya, Erdbeeren, Brombeeren,… je nach Verfügbarkeit und Saison. Ich lege wert darauf, dass das ausländische Obst weniger bevorzugt wird. Eher heimisches saisonales Obst. Natürlich alles BIO – also ohne Spritzmittel/Pestizide. Hier wieder Reinheitsgebot beachten ! (Wasser, Obst, Kräuter)

Wir geben den Smoothie dann in ein Glas. Zum Transport haben sich Plastikflaschen nicht als praktikabel erwiesen. Der Smoothie dürfte nämlich in den Plastikflaschen schneller oxidieren als im Glas. Er schmeckt dann nicht mehr so intensiv nach Kräuter.
Im Glas ist er wie frisch gemixt.

Jetzt würden wieder einige aufschreien, ja aber das Glas…
Grundsätzlich sollte es ein Glas sein, am besten ein dunkles Glas. Wer aber keins hat einfach darauf achten, dass der Smoothie nicht dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt ist. Nach dem Mixen eher dunkel lagern. Haltbar ist er so dann ca. 4-6 Stunden.

Viel Spass beim Genießen 😉

 

Ergänzungen zum grünen Smoothie

Zu den Smoothies ist jetzt noch für die Entgiftung von unserem Körper eine zweite tolle Ergänzung – die rohen Fette.

Wir haben ja am Anfang des Artikels schonmal über diese Entgiftungskuren gesprochen die ein/zweimal im Jahr gemacht werden. Ich halte davon grundsätzlich nichts. Denn in der Zeit dazwischen wird der Körper wirder mit Magenfüllstoff und seinen Nebenwirkungen vergiftet.

Ich habe da auch von meinem Freund Gerd Unterweger eine tolle Ergänzung bekommen, die Lubricatoren.

Im grunde bedeutet es Schmiermittel – eigentlich ja wörtlich übersetzt richtig – sind ja rohe Fette drin!
Man nimmt wieder unseren Mixer, gibt:

  • Rohe Eier (1-2 pro Person/Tag vom Bio-Bauern!)
  • Kokosmousse (Dr. Goerg hat sehr gute Qualität)
  • Rohmilchbutter (vom Bio-Bauern!)
  • Rohmilch (vom Schaf des Bio-Bauern!)
  • Obst (Banane, Apfel, Ananas,…) jedoch kein Saures Obst – sonst flockt die Milch 😉

Das ganze eine Minute gemixt mit etwas Vanillepulver (reine Burbon – ohne Zucker!), Kardamom oder Zimt schmeckt das Getränk hervorragend.

Die rohen Fette sind dazu da um die Schwermetalle aus dem Körper zu lösen. Diese Metalle sind nämlich nicht wasserlöslich sondern nur fettlöslich. Da könnts hunderte Liter Wasser trinken – die Schwermetalle gehen nicht aus dem Körper heraus.

Den Lubricator trinke ich immer so um ca. 16 bis 17h am Nachmittag. Wie es sich halt Zeitlich ausgeht – wir daber ab und zu auch später.

Wenn jetzt täglich ein Smoothie und ein Lubricator in eurem Tagesablauf Platz finden, seid Ihr mit allem Versorgt was der Körper benötigt. Wenn der eine oder andere dann am Abend noch Hunger haben sollte, kann er gerne was essen. Natürlich bevorzugt gesunde Nahrung – wenns dann aber mal eine Pizza wird, habt Ihr ein stilles Gewissen – euer Körper ist versorgt.

Jetzt abschließend noch einige Links zur gesunden Ernährung:

Gekeimtes Brot von der Mondseelandbäckerei

Keimbrot

Schätze aus Österreich (Versand für Rohmilchbutter – für diejenigen die keinen Bio-Bauern um die Ecke haben!)

Praxis meines Freundes Gerd Unterweger – Lebewesentlich.at

Toller Beitrag über „befreite Ernährung“ von Gerd Unterweger bei Alpenparlament.tv

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